Institution Ostschweizer Kinderspital - eine privatrechtliche Stiftung für das Wohl unserer Kinder

Am 18. Mai 1909 ist auf Initiative der Ärztin Dr. Frida Imboden-Kaiser das Säuglingsspital eröffnet worden, aus dem später das Ostschweizer Kinderspital hervorgegangen ist. 1966 wurde das Kinderspital in eine gemeinnützige Stiftung mit Sitz in St. Gallen umgewandelt. Damit sollte das Kinderspital zu einem Kompetenzzentrum für Kinderheilkunde und Kinderchirurgie ausgebaut werden. Zu den Trägern des Spitals gehören die Ostschweizer Kantone St. Gallen, Thurgau, Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden, sowie das Fürstentum Liechtenstein.

Aufgrund seiner medizinischen Leistungen erfährt das Ostschweizer Kinderspital weit über den eigenen Standort hinaus Anerkennung und Wertschätzung.

 

Zentrum für Kinderheilkunde (Pädiatrie), Kinder- und Jugendchirurgie und Jugendmedizin

Das "KISPI" übernimmt für seine Stiftungsträger die Aufgabe eines regionalen Zentrums für Kinderheilkunde, Kinder- und Jugendchirurgie sowie in der Jugendmedizin. In der Region rund um die Stadt St. Gallen stellt das Ostschweizer Kinderspital zusammen mit den niedergelassenen Praxispädiatern die allgemeine medizinische Grundversorgung für spitalbedürftige Kinder und Jugendliche sicher.

 

Der Kanton St. Gallen hat der Stiftung Ostschweizer Kinderspital im Herbst 2001 zudem die Aufgabe erteilt, für Kinder und Jugendliche in Krisensituationen ein Kinderschutzzentrum mit Beratungs-, Betreuungs- und Behandlungsmöglichkeiten zu führen.